Gesellschaftlicher Wandel lässt sich nicht alleine nationalstaatlich betrachten, sondern braucht europaweite und globale Perspektiven, um gesellschaftliche Herausforderungen unter Achtung der Menschenrechte und der Würde aller zu bewältigen. Deshalb gibt es EU-geförderte Netzwerke, COST Actions. Prof. Dr. Ute Karl ist in zwei Netzwerken aktiv. Im Rahmen des Netzwerkes „Transnational Family Dynamics in Europe“ (https://transnational-families.eu/) wurde eine Policy Brief zu Live-In Pflegekräften und die Auswirkungen dieser Konstellationen auf Familien veröffentlicht: https://transnational-families.eu/wp-content/uploads/TraFaDy_Policy-Brief_LiveIns_April26.pdf

