Marlen Löffler

Akademische Mitarbeiterin am Institut für Angewandte Forschung (IAF)

Marlen Löffler
Standort: Ludwigsburg
Gebäude E , Raum Büro IAF
(07141) 9745 - 247

Akademischer Werdegang

Promotion in Soziologie an der Johann Goethe-Universität Frankfurt/Main, Master of Arts, Soziale Arbeit und Diplom-Sozialarbeiterin/Diplom-Sozialpädagogin (FH) an der Hochschule Esslingen


Beruflicher Werdegang

seit 04/2020 akademische Mitarbeiterin beim Institut für Angewandte Forschung der EH Ludwigsbug sowie seit 09/2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Institut für Soziologie an der Universität Augsburg, zuvor Promotionsstipendiatin der Rosa Luxemburg Stiftung, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Sozialpädagogik des Instituts für Erziehungswissenschaft an der Eberhard Karls-Universität Tübingen sowie beim Institut für regionale Innvovation und Sozialforschung Tübingen, verschiedene Tätigkeiten im Bereich der Praxisforschung sowie in der sozialpädaogischen Beratung


Forschungsschwerpunkte

  • Soziologie sozialer Probleme: Problembearbeitungsinstitutionen und zivilgesellschaftliche Problembearbeitung
  • Niederschwellige Soziale Arbeit, Institutionenforschung, Prostitution und Sexarbeit, Gesundheit und Soziale Arbeit, Intersektionalität, Gender und Migration sowie soziale Ungleichheit
  • Qualitativ-rekonstruktive Methoden: Ethnographie, Ethnomethodologie, Trans-Sequentielle Analyse, ethnomethodologische Kategorisierungsanalyse, Diskursanalyse und Interviewforschung


Mitgliedschaften

Löffler, Marlen S. (2019): Mit „Strichern“ niederschwellig arbeiten. Zur Herstellung einer unzugänglichen Problemgruppe. In: Dörte Negnal (Hg.): Die Problematisierung sozialer Gruppen in Staat und Gesellschaft. Wiesbaden, Germany: Springer VS, S. 105–126.

Löffler, Marlen S. (2015): Gefährlich und gefährdet. Zur sozialen Konstruktion männlich-homosexueller Sexarbeit als Risiko. In: Bernd Dollinger, Axel Groenemeyer und Dorothea Rzepka (Hg.): Devianz als Risiko. Neue Perspektiven des Umgangs mit abweichendem Verhalten, Delinquenz und sozialer Auffälligkeit. Weinheim: Beltz Juventa, S. 268–289.