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Lehrende
Prof. Dr. Eckart Hammer
Prof. Dr. Eckart Hammer
Leiter des Instituts für Fort- und Weiterbildung (IFW)
Arbeitsplatz-Info
Abteilung:
BA Soziale Arbeit
BA Soziale Arbeit & Diakoniewissenschaft
MA Organisationsentwicklung
MA Soziale Arbeit
Kontaktdaten
Adresse:
Diebsteigle 11
72764 Reutlingen
Sprechstunde:
Baden-Württemberg
Telefon:
(07141) 9745-253
Email:
Persönliche Daten

Jahrgang 1954, Diplom-Sozialpädagoge (FH), Diplom-Pädagoge. Nach beruflichen Stationen in der kirchlichen Jugendarbeit und Psychiatrie Leiter einer Jugendhilfeeinrichtung, zehn Jahre Dozent und Führungskräftetrainer an der Diakonischen Akademie Deutschland, zuletzt Personal- und Organisationsentwickler im Diakonischen Werk in Stuttgart. Promotion am Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Tübingen.

Seit 1999 Professor für Soziale Gerontologie und Sozialmanagement, Leiter des Instituts für Fort- und Weiterbildung (ifw) sowie Leiter des Master-Studiengangs Organisationsentwicklung an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg.

Vorsitzender des Ambulanten Hospizdienstes Reutlingen e.V.; Mitglied im Konvent der Evangelischen Akademie Bad Boll.

Entwicklung und Beratung

  • Praxisforschung, Projektentwicklung und wissenschaftliche Begleitung in der Altenhilfe
  • Sozialraum- und Bedarfsanalysen
  • Organisationsberatung und -entwicklung
  • Führungskräftequalifizierung
  • Coaching und Teamentwicklung

Abgeschlossene Projekte
Alter schafft Neues. Partizipative Altenplanung der Stadt Fellbach. 2008 -2010

Trendstudie Häusliche Pflege 2020. Liga der Freien Wohlfahtspflege Baden-Württember 2008

Modellprojekt Seniorennetzwerke. Sozialministerium Baden Württemberg 2006-2008
Sozialraum- und Bedarfsanalyse „Älterwerden in Grünbühl“. Stadt Ludwigsburg 2008

Regionaler Qualitätssicherungsverbund Altenhilfe Pforzheim und Enzkreis. 2006-2008

Qualifizierungsprogramm für Berater in Diakoniestationen. Diakonisches Werk Württemberg 2007-2008

Wissenschaftliche Begleitung Modellprojekt „Landesweite Beratungs- und Vermittlungsagentur. Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg 2004–2006

Wissenschaftliche Begleitung „Ältere im Storlach“. Stadt Reutlingen 2000-2002
Intergenerative Stadtteilentwicklung, Mehrgenerationenhaus Anna Haag Haus Bad Cannstatt, 2006-2007

Modellprojekt „Netzwerk Altenhilfe im Stuttgarter Norden“ 2005-2006

Sozialraumanalyse Hirschbergsiedlung-Eglosheim. Stadt Ludwigsburg 2001

Letzte Neuigkeiten

ausgewählte Veröffentlichungen:

Das Beste kommt noch – Männer im Unruhestand. Freiburg 2010

Männer und Alter(n). Der alte Mann – das unbekannte Wesen. In: Sozialmagazin 7-8/2009, S. 16-21

Männer – Alter – Pflege. Pflegen Männer ihre Angehörigen? Oder werden sie nur gepflegt? In: Sozialmagazin 7-8/2009, S. 22-28

Trendstudie: Gut umsorgt zu Hause im Jahr 2020. Potenziale für die Pflege daheim. Hrgs. Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg e.V. Stuttgart 2008

„Was Hänschen nicht lernt…“ Bildung und Älterwerden. In: Collmar, N./Hess, G. (Hrsg.): Bildung im Umbruch - Bildung im Aufbruch. Stuttgart 2008

mit Bartjes, Heinz/Arndt, Jutta: Seniorennetzwerke in gemeinwesenorientierten Gruppen in Baden-Württemberg. Stuttgart 2008

Männer altern anders. Freiburg 2007

Altenarbeit – ein Handlungsfeld in Widersprüchen. Thesen zu Übergängen und Grauzonen zwischen Erwerbsarbeit und freiwilligem Engagement. In: Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (Hrsg.): Engagement und Erwerbsarbeit. Dokumentation einer Fachtagung am 8. und 9. November 2007 in Berlin.

Wenn Pflege an Grenze gerät. In: Leben im Anderland. Hrsg. Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V. Stuttgart 2006

mit Bartjes, Heinz: Mehr Männer in den Altenpflegeberuf. Eine Expertise im Rahmen des Gender Mainstreaming erstellt vom Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V. Eigenverlag Stuttgart 2005

„Führe mich oh Herr und leite…“ Führungskräftegewinnung in der Diakonie. In: Barz, Monika/Weth, Hans-Ulrich (Hrsg.): Potenziale Sozialer Arbeit. Stuttgart 2005. S.161-166

Schlüsselkompetenz Mitarbeiterführung + Personalentwicklung.In: König, J./Oerthel, C./Puch, H.-J. (Hrsg.): Soziale Organisationen gestalten. Starnberg 2002

Personalführung als Managementaufgabe. In: Evangelischer Erziehungsverband (Hrsg.): Handbuch Soziales Qualitätsmanagement. Hannover 2000

Ausbildung - Fortbildung - Weiterbildung. In: Jansen, B./Karl, F./Schmitz-Scherzer, R.(Hrsg.): Soziale Gerontologie - Ein Handbuch für Lehre und Praxis. Weinheim 1999

mit Schmidt, R./Schweppe, C.: Soziale Altenarbeit - Die soziale Gestaltung von Lebenswelten im Alter. In: Müller, S./Reinl, H.(Hrsg.): Soziale Arbeit in der Konkurrenzgesellschaft. Neuwied 1997. S.170-175

Personalführung und Personalentwicklung In: Handbuch Qualitätsmanagement in der Altenpflege. Kissing 1999

Selbstmanagement, Case Management und Sozialmanagement als Anforderungen an Soziale Arbeit in stationären Einrichtungen. In: Hedtke-Becker, A./Schmidt, R. (Hrsg.): Profile Sozialer Arbeit mit alten Menschen. Berlin/Frankfurt 1995. S.185-192

Qualifikationsanforderungen in der Altenhilfe. Begründung und Entwicklung eines gemeinsamen Weiterbildungskonzeptes für Altenpflege und Sozialarbeit. Frankfurt 1994

Leiden - Streiten - Leiten. Erfahrungen als Heimleiter. Stuttgart 1991

 

Hier finden Sie außerdem die ehemaligen Dozenten der EH Ludwigsburg.

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