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Stimmen von Teilnehmenden

Der Dekanatsjugendpfarrer Matthias Biber, Absolvent 2008, aus München sieht das Besondere des Masterstudiengangs darin, „dass er praxisbezogenes Lernern auf der Basis aktueller Theoriekonzepte ermöglicht und dadurch unmittelbar für die eigene Reflexion fruchtbar wird und Veränderungsprozesse im eigenen Leitungshandeln anstößt.“

 

Die, Leiterin des Kinderbüros und Projektkoordinatorin eines Programms „Soziale Stadt“ in Ludwigsburg, Martina Leidinger, Absolventin 2008, präzisiert: „der Studiengang behandelt die zentralen Themen- und Handlungsfelder von Beratung und Leitung, von der Theorieebene über die Praxis, und macht sie auf der Metaebene greifbar, erlebbar und reflektierbar. So dass „Lernen“ und „Veränderung“ auf den verschiedenen Ebenen geschieht: der beruflichen und der persönlichen.“

 

Jutta Arndt, Absolventin 2008, Leiterin der Caritas Sindelfingen fasst den Studiengang nach anschließender zweijähriger Leitungserfahrung so zusammen: „Der Studiengang hat durch sein umfassendes Curriculum und die eingezogenen Reflexionsschleifen auf einen Berufsalltag vorbereitet, der anstrengend, vielfältig und bunt ist. Ich habe die Farben und die Sprache des Führens erlernt und kann mich gewandt und kompetent in den Herausforderungen bewegen.“

 

Andreas Herden, Teilnehmer 2010, Pfarrer der Evang. - Luth. Kirche in Bayern und demnächst Assistent der Geschäftsführung in der Inneren Mission München e.V., schätzt „die Kompetenz der Dozierenden, die aus unterschiedlichen beruflichen Sparten und Positionen kommend nicht nur Studieninhalte, sondern auch berufliche Erfahrung und persönliches Profil authentisch vermitteln. Ebenso bereichernd sind die unterschiedlichen Lebensalter, Berufe, Kompetenzen und Studien-Motivationen der KommilitonInnen im Seminar. Das Studium lohnt sich auch von Bayern aus."

 

Die Sozialpädagogin Rebecca Harscher, Teilnehmerin 2010,  empfiehlt den Studiengang: „weil die heterogene Zusammenstellung der Gruppe hilft, über den eigenen Tellerrand zu schauen und mit anderen Berufsgruppen in eine wertvolle Auseinandersetzung zu kommen. Gleichzeitig bieten sich neue Berufsperspektiven auch außerhalb der `gewöhnlichen´ Sozialen Arbeit. Das Studium belebt den Berufsalltag und macht hungrig darauf Neues auszuprobieren.“

 

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