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Laufende Projekte

Zukunftsplan Jugend

Im Auftrag der Landesarbeitsgemeinschaft Offene Jugendbildung (LAGO) führt das Institut für Angewandte Forschung (IAF) der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg in Kooperation mit der DHBW Stuttgart eine Reichweitenuntersuchung von Kinder- und Jugendarbeit und der Jugendsozialarbeit in Holzgerlingen, Ludwigsburg, Leonberg und Weil der Stadt und durch. Das Projekt findet im Rahmen der Initiative  „Zukunftsplan Jugend” satt, mit der die Landesregierung die Kinder- und Jugendarbeit sowie die Jugendsozialarbeit in Baden-Württemberg fördert und weiterentwickelt.

Prof. Dr. Peter Höfflin
Angelina Bartz, M.A.

Kinderbeteiligung Stuttgart

In der Landeshauptstadt Stuttgart wird die Kinderbeteiligung erstmalig in einem Gesamtkonzept beschrieben und veröffentlicht. Dabei werden neben den bereits etablierten Kinderbeteiligungsformen (Kinderforen in Stadtbezirken und projektbezogene Kinderbeteiligung) neue Formen der Beteiligung durchgeführt und evaluiert. Ziel ist die Etablierung einer systematischen, verbindlichen und flächendeckenden Beteiligung von Kindern bei sie betreffenden Angelegenheiten nach fachlich qualifizierten Standards.

 

Prof. Dr. Peter Höfflin
Prof.'in Dr. Elke Reichmann
Angelina Bartz, M. A.

Wissenschaftliche Begleitung und Evaluation des Projekts „Landeskirchliches Personalentwicklungskonzept für Diakoninnen und Diakone“

Mit einer Wissenschaftlichen Begleitforschung und Evaluation unterstützt die Evangelische Hochschule Ludwigsburg das „Landeskirchliche Personalentwicklungskonzept für Diakoninnen und Diakone“ der Evangelischen Kirche in Württemberg. Den ersten Baustein bildet eine Erhebung der Bedarfe in der Personalentwicklung.

Prof.'in Dr. Claudia Schulz
Dr. Kerstin Bernhardt-Grävinghoff

Evaluation des Projekts „Alter neu gestalten – Offene Altenarbeit in der Gemeinde“

Das Evaluationsprojekt sichert die Ergebnisse aus dem Projekt „Alter neu gestalten – Offene Altenarbeit in der Gemeinde“ der Landesarbeitsgemeinschaft evangelischer Seniorinnen und Senioren (LAGES) und bereitet sie für die Weiterarbeit auf.

Prof.'in Dr. Claudia Schulz
Maria Rehm-Kordesee, M. A.

Evaluationsentwicklung im Projekt „Gelebtes Evangelium“

Parallel zum Projekt „Gelebtes Evangelium“ des Zentrums Diakonat in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg entstehen hier der konzeptionelle Rahmen und das methodische Gerüst zur Evaluation der Arbeit als Grundlage für die interne Evaluation in den Teilprojekten.

Prof.'in Dr. Claudia Schulz
Maria Rehm-Kordesee, M. A.

Weiterbildungsinteressen von Pfarrerinnen und Pfarrern

Aus den Ergebnissen des Projekts „Lebenslanges Lernen im Pfarramt. Bildungsdispositionen von Pfarrerinnen und Pfarrern“ entsteht eine Befragung aller Pfarrerinnen und Pfarrer der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.

 

Prof.'in Dr. Claudia Schulz
Dr. Kerstin Bernhardt-Grävinghoff

Distance Caregiving: Pflege- und Hilfepotenziale über nationale Distanzen und internationale Grenzen hinweg

Das F+E-Projekt fokussiert auf Distance Caregiving: Forschungsbezogen fragt es, welche Beiträge berufstätige und nicht berufstätige Angehörige für Pflegebedürftige aus räumlicher Entfernung leisten können und welche Rahmenbedingungen hierfür förderlich sind – multiperspektivisch mit Blick auf die Sorgenden, die Unterstützungsbedürftigen, ihre formellen Dienstleister und informellen Partner rund um die private oder stationäre Wohn- und Behandlungsstätte, die Arbeitgeber sowie die Gesellschaft. Entwicklungsbezogen werden mit WPK-Partnern auf dieser Basis innovative und intersektorale Lösungsansätze entwickelt, umgesetzt und evaluiert sowie in intensiver Transfer- sowie Disseminationsstrategie nachhaltige Wirkungen angestrebt.

Prof'in Dr. Annette Franke
Dr. Birgit Kramer
Helena Kunz, B. A.
Markéta Kindl, B. A.

Verhasste Vielfalt. Hate Speech im Raum von Kirche und Diakonie. Eine Analyse der Verunglimpfung kirchlichen und diakonischen Engagements im Themenfeld Diversität

Das Projekt rekonstruiert die Dynamik von Verunglimpfung in Kirche und Diakonie zu Fragen der Diversität anhand von Protestschreiben, -mailings und -postings.


Prof.'in Dr. Claudia Schulz
Angelina Bartz, M. A.

Gemeinsam Vielfalt entfalten - Partizipative Schulentwicklung

Für das gemeinsame Leben und Lernen in einer Ganztagesgrundschule spielen - unter den Bedingungen ethnischer, kultureller, sozialer und religiöser Vielfalt - die Einstellungen und Haltungen aller am Schulleben beteiligten Gruppen zu dieser Vielfältigkeit eine wichtige Rolle.

Ellen Eidt, M. A.

Lebenslanges Lernen im Pfarramt. Bildungsdispositionen von Pfarrerinnen und Pfarrern

Das Projekt erarbeitet mit Methoden der Biografieforschung Bildungsdispositionen von Pfarrerinnen und Pfarrern mit Blick auf die Nutzung von Angeboten der Fort- und Weiterbildung.

Prof.'in Dr. Claudia Schulz
Maria Rehm-Kordesee, M. A.

iNet

Inklusives Netzwerk zur intensivierten Eingliederung und Beratung von schwerbehinderten Menschen

Prof. Jo Jerg

Reformatorische Kirche für die Gesellschaft: Bildung, Partizipation, Transformation

Das Projekt ist Teil des Reformationsjubiläums der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Es entwickelt reformatorische Impulse für die Zielgruppe junger Professioneller in sozialen Handlungsfeldern. Ziel ist es, diese Impulse in das religiös heterogene Feld professionellen sozialen Handels hinein zu kommunizieren und Diskursräume zu öffnen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Themenfelder „Bildung“ und „Überwindung von Armut“.

 

Prof.'in Dr. Claudia Schulz, Maria Rehm-Kordesee, M. A.

Evaluation zum Stand der Barrierefreiheit in Fernbussen

Die Etablierung von Fernbussen im Rahmen der Liberalisierung des Marktes Anfang 2013 bietet nicht für alle Reiseinteressierten eine bequeme und günstige Alternative zum Schienenverkehr. Mobilitätsbeeinträchtige und behinderte Menschen sowie Seniorinnen und Senioren können die Angebote oft nicht uneingeschränkt oder nicht ohne die Überwindung größerer Hindernisse nutzen.

 

Prof.'in Dr. Beate Aschenbrenner-Wellmann

Dr. Thomas Fliege

Lebenslanges Lernen im Diakonat. Bildungsprozesse und Anforderungen an Bildungsprozesse in diakonischen und kirchlichen Arbeitsfeldern

Das Projekt hat die Erhebung von Bildungsdispositionen von Fachkräften in diakonischen und kirchlichen Arbeitsfeldern zum Ziel. In biografischen Interviews werden Bildungsbiografien von Menschen erhoben, die in diakonischen und kirchlichen Arbeitsfeldern tätig sind.

Prof.'in Dr. Claudia Schulz,
Maria Rehm-Kordesee, M. A.

StuDiT. Studium Diakonat in Teilzeit

Mit dem Projekt StuDiT will sich die Evangelische Hochschule Ludwigsburg öffnen für berufsbegleitende und auch familienzeitbegleitende Teilzeitstudiengänge, um so konkrete Wege des lebenslangen wissenschaftlichen Lernens zu bahnen. Damit sollen neue Zielgruppen für ein Studium und für eine dauerhafte Sicherung eines qualifizierten Fachkräfteangebots gewonnen werden. Berufsbegleitende Studiengänge und lebenslanges wissenschaftliches Lernen werden zunächst exemplarisch für die Studiengänge der Religions- und Gemeindepädagogik sowie der Diakoniewissenschaft entwickelt. 

Prof. Dr. Norbert Collmar
Prof. Gerhard Hess
Prof.'in Dr. Claudia Schulz

Von Anfang an Inklusion nachhaltig gestalten

Das Projekt begleitet Kommunen bei der Entwicklung inklusionsorientierten Strukturen im Bereich der Frühkindlichen Bildung in Städten und Gemeinden in Baden-Württemberg. Mithilfe von Beratungen der Kommunen und der Etablierung von Lernwerkstätten vor Ort  sollen inklusionsorientierte Prozesse angestoßen werden. Darüber hinaus wird eine Evaluation der Prozesse in den Kommunen durchgeführt.

Prof. Jo Jerg

"Bestandsaufnahme von Angeboten der Kind- und Jugendarbeit in Filderstadt"

Welche Träger bieten welche Angebote für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren in Filderstadt an? Ziel dieses Projektes ist es, der Stadt Filderstadt eine online Infrastrukturdatenbank zur Verfügung zu stellen, die den Bestand an Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit abbildet und leicht fortgeschrieben werden kann.

Alexandra Schmider, M. A.

„Projekt: Inklusionsbegleiter – Ein Programm der Baden-Württemberg Stiftung in Kooperation mit der Paul Lechler Stiftung“

Das Projekt berät und evaluiert siebzehn Projekte in Baden-Württemberg, die Inklusionsbegleiter/innen qualifizieren.

Prof. Jo Jerg

„Projekt Arbeitswelten. Übergänge Schule - Arbeit inklusiv gestalten – Personenzentriertes und sozialraumorientiertes Denken und Handeln unter Einbeziehung der Persönlichen Zukunftsplanung“

Das Projekt entwickelt mit SchülerInnen aus unterschiedlichen Schultypen an zwei Standorten in Baden-Württemberg über einen Zeitraum von 4 Jahren deren berufliche Planung. Es erprobt Praxisfelder und realisiert individuelle passgenaue Arbeitsplätze nachhaltig.

Prof. Jo Jerg

„Gesundheitsförderung in Kindertageseinrichtungen“

Untersuchung der Arbeitssituation in den Kindertageseinrichtungen in der Stadt Pforzheim und Enzkreis im Hinblick auf gesundheitliche Belastungen. Entwicklungen von Maßnahmen und Handlungsansätzen im Bereich der Personalentwicklung. 

Prof.‘in Dr. Elke Reichmann

„Lehr- und Lernvorstellungen von Kindheits- und Grundschulpädagogen“

Untersuchung zum Bildungs-, Lern- und Rollenverständnis von Studierenden eines frühkindlichen Studiengangs und eines Lehramtsstudiengangs für Grundschulen. 
  

 Prof.‘in Dr. Elke Reichmann

„Frühe Hilfen für Familien - ein psychosoziales Präventionsprojekt in Ulaanbaatar / Mongolei für junge Eltern in schwierigen Lebenslagen“

Mithilfe eines  präventiven  Familienbildungsprogramms sollen junge Familien in schwierigen Lebenslagen in einem Stadtteil der Hauptstadt der Mongolei im ersten Lebensjahr ihres Kindes in der Entwicklung ihrer elterlicher Kompetenzen unterstützt und begleitet werden, um Kindeswohlgefährdung vorzubeugen.

Prof.’in Dr. Ute Hennige

„Evaluation Mentorenprogramm für Kinder- und Jugendliche“

Methodische Unterstützung und Beratung der „Big Brothers Big Sisters gGmbH“ bei der Evaluation ihres Mentorenprogramms.

Prof. Dr. Peter Höfflin

„Nachtwache Diakonie Stetten“

Das Projekt evaluiert die Bedarfe von Menschen mit Behinderungen bei Nacht und die Notwendigkeit von Fachkräften für die nächtlichen Betreuung.

Prof. Jo Jerg

„Wissenschaftliche Begleitung des Projekts ‚Ehrenamt fördern mit System‘ “

Das Projekt bietet Kirchengemeinden und anderen kirchlichen Einrichtungen Hilfestellung und Beratung bei der Einführung einer systematischen Ehrenamtsförderung an.

Prof. Gerhard Hess

"Evaluation Multifamilientherapie in der Schule für Erziehungshilfe"

Die Multifamilientherapie ist ein Verfahren, das anstelle der einzelnen Arbeit mit einer Familie, mehrere Familien in einer Gruppe zusammenführt, um an gemeinsamen Themen zu arbeiten. Ziel dieser Arbeit ist, Familien anzuregen, sich gegenseitig zu helfen, indem sie miteinander in einen Austausch über ihre schwierigen Themen und Probleme gehen, sich ihre Erfahrungen gegenseitig zur Verfügung stellen und eigene Lösungswege zu erproben.

Prof.‘in Dr. Elisabeth Nicolai

„Interkulturelle Öffnung und Diversity-Lernen von Verwaltungen, Organisationen und Bildungsträgern (IDDL)“

Zielsetzung des Projekts ist es, Verwaltungen, Organisationen und Bildungsträger für eine interkulturelle und Diversity-Öffnung zu gewinnen und sie in ihren jeweiligen Wirkungsbereichen mit der Zielrichtung auf Teilhabe und Inklusion zu unterstützen.

Prof.‘in Dr. Beate Aschenbrenner-Wellmann

„Erfolgsfaktoren bei der Berufseinmündung lesbischer und schwuler EH-AbsolventInnen in den (kirchlich-diakonischen) Arbeitsmarkt“

 

Prof.‘in Dr. Barz

„Inklusionsorientierter Umbau komplexer Einrichtungen“

Das Projekt begleitet durch Forschungsaufträge und Qualifikationsangebote Einrichtungen bei der Dezentralisierung und Sozialraumorientierung.

Prof. Jo Jerg

„Teamberatung als Beitrag zur Qualitätsentwicklung in der Arbeit mit geistig behindert geltenden Menschen mit Extrem-Belastungen (‚Verhaltensauffälligkeiten’)“

Aktuelle Bearbeitungsform: Durchführung von Teamberatungen nach Anfrage. Den methodologischen Hintergrund des Beratungsansatzes stellt die Rehistorisierende Diagnostik (W. Jantzen) dar.

Prof.‘in Kristina Kraft

„Kulturelle MittlerInnen in Beratungsstellen“

In diesem Fortbildungsprojekt wird gezielt die Interkulturelle Kompetenz von Menschen mit Migrationshintergrund einbezogen und weiterentwickelt.

Prof.‘in Dr. Beate Aschenbrenner-Wellmann

Abgeschlossene Projekte

Anlaufstelle für traumatisierte Flüchtlinge

Vor dem Hintergrund der Flüchtlingsentwicklung und der damit verbundenen Bedarfssituation traumatisierter Geflüchteter werden im Rahmen der Expertise mögliche Varianten einer Anlauf- und Beratungsstelle für traumatisierte Flüchtlinge in der Stadt Freiburg ausgearbeitet.
In einem interdisziplinären Team der Evangelischen Hochschule aus den Bereichen Soziologie, Soziale Arbeit, Psychologie und Recht wird unter anderem untersucht, welche rechtlichen Rahmenbedingungen zu berücksichtigen sind, wie traumatische Störungen erkannt bzw. behandelt werden können und welche Angebote für welche Zielgruppen im Sinn einer Angebotspalette zu empfehlen sind. Ebenfalls wurde der Frage nachgegangen, wie ein niedrigschwelliger Zugang und eine Vernetzung mit anderen Hilfesystemen (z.B. medizinischer Bereich, Jugendhilfe) erreicht werden kann und wie sich mögliche Trägerstrukturen im Hinblick auf deren Vor- und Nachteile darstellen.
Das Konzept soll der Stadtverwaltung zur Vorbereitung einer entsprechenden Ausschreibung und zur Einplanung der Finanzmittel im Haushaltsplan dienen.

Prof. Dr. Peter Höfflin
Prof'in Dr. Beate Aschenbrenner-Wellmann
Prof'in Dr. Elisabeth Nicolai
Prof'in Dr. Annette Rabe
Prof'in Dr. Heike Stammer
Angelina Bartz, M. A.
Dr.'in Sandra Fietkau
Regina Ehrismann, M. A.

Gemeindebefragung im Evangelischen Kirchenbezirk Sulz am Neckar

In zwei Gemeinden im Kirchenbezirk werden Gemeindemitglieder zu ihrer Sicht auf die Kirchengemeinde, vor allem auf Gottesdienst und Glaubensfragen, schriftlich befragt.

Prof.'in Dr. Claudia Schulz

Gemeindebefragung Kirchengemeinde Heilbronn-Frankenbach

Die Kirchengemeinde in Heilbronn-Frankenbach möchte eine Bedarfsanalyse ihrer Gemeindemitglieder durchführen. Durchgeführt wird eine Fragebogenbefragung mit anschließendem Telefoninterview bei ausgewählten Gemeindemitgliedern.

 

 

Prof. Gerhard Hess,
Dr. Thomas Fliege

Monitoring 2014 – Befragung der Mitglieder des Diakonischen Werkes Württemberg

Das Diakonische Werk Württemberg führt regelmäßig eine Befragung der Mitgliedseinrichtungen zu „Gleichstellung, Frauenförderung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ durch. Wie in der Vorerhebung im Jahr 2012 unterstützt die Evangelische Hochschule Ludwigsburg über ihr Institut für Angewandte Forschung (IAF) diese Erhebung durch die Bereitstellung einer Online-Erhebungsmaske und die deskriptive tabellarische Auswertung der erhobenen Daten.

Prof. Dr. Peter Höfflin

"Evaluation der Jugendhilfeangebote „Auftakt“ und „BeST“ der Stiftungsverwaltung Freiburg"

Die Programme „Auftakt“ und „BeST“ wenden sich an junge Menschen, die auf dem regulären Ausbildungsmarkt geringe Chancen haben. Durch sozial- und berufspädagogische Maßnahmen soll die Reife für den Arbeitsmarkt und damit eine erfolgreiche Integration in das Berufsleben erreicht werden. Die Stiftungsverwaltung Freiburg möchte eine Evaluation dieser Angebote im Hinblick auf ihre Wirksamkeit und gegebenenfalls Anregungen zur Optimierung und Weiterentwicklung erhalten.

Prof. Dr. Peter Höfflin,
Alexandra Schmider, M. A.

"Auswertungen im Rahmen einer Mitarbeitendenbefragung der Atrio Leonberg gGmbH"

Die Atrio Leonberg gGmbH führt alle drei Jahre eine Mitarbeitendenbefragung durch, in der ein Erhebungsbogen zu Arbeitsbedingungen, Arbeitsanforderungen, Zusammenarbeit, Entwicklungsmöglichkeiten, Arbeitsklima und Perspektiven zum Einsatz kommt.

Alexandra Schmider, M. A.

"Wissenschaftliche Begleitung des Projektes Debora: Teilprojekt 2"

Evaluation von Debora, Teilprojekt 2 "Weiterbildung Frauen in Spitzenpositionen".
Es soll zum einen die Wirkung einzelner Programmelemente für die Teilnehmerinnen und zum zweiten die Wirksamkeit des Projektes im Blick auf einen höheren Anteil an Frauen in Führungspositionen im DW Württemberg überprüft werden.

Prof.'in Dr. Barz
Prof.'in Dr. Hofmann, Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel

"Jugend bewegt: Fragebogenbefragung zu Freizeitangeboten für Jugendliche in Kleinglattbach"

Fragebogenbefragungen zu Freizeitangeboten für Jugendliche in Kleinglattbach

Dr. Thomas Fliege

"Sozialraumorientierte Schulsozialarbeit, Carl-Benz-Schule Stuttgart-Hallschlag"

Das mit Studierenden durchgeführte Praxisforschungsprojekt liefert Informationen über die Bedarfe von Schulkindern, Eltern und Lehrkräften, sondiert Entwicklungspotenziale im sozialen Netzwerk der Schule und bereitet die gewonnen Daten so auf, dass sie für den Schulentwicklungsprozess und für die Konzeption einer Stelle in der Schulsozialarbeit nutzbar werden.

Ellen Eidt, M. A.
Prof'in Dr. Claudia Schulz

„Von der interkulturellen Öffnung zum Diversity-Mainstreaming. Begleitforschung und Entwicklung eines Strategiepapiers für die Stadt Ulm“

Ausgehend von dem Integrationskonzept der Stadt Ulm und den dort definierten Handlungsfeldern und Schlüsselkonzepten wird eine kombinierte Begleitforschung durchgeführt.

Prof.‘in Dr. Beate Aschenbrenner-Wellmann

„Biografische Porträts von Jugendlichen“

In der zweiten Phase der Evaluation der Projekte der Integrationsoffensive Baden-Württemberg werden 10 Biografische Porträts von Jugendlichen aus laufenden Projekten erstellt.

Prof.‘in Dr. Beate Aschenbrenner-Wellmann

„Integrationskonzept für die Stadt Schorndorf“

Bestandsaufnahme der Integrationsarbeit in Schorndorf auf der Grundlage von qualitativen Interviews mit den Leitungen der Institutionen und Erarbeitung von Integrationsindikatoren,  partizipatorische Workshops und Erstellung eines Integrations-konzepts  

Prof.‘in Dr. Beate Aschenbrenner-Wellmann

„Sozialraumanalyse Dekanat Weikersheim“

Im Auftrag des Evang. Kirchenbezirks Weikersheim haben Studierende des 6. Semesters „Bachelor Diakoniewissenschaft“ eine Sozialraumanalyse in Kirchengemeinden im Distrikt Creglingen angefertigt. Die exemplarische Untersuchung sollte Hinweise für die zukünftige kirchlich-diakonische Arbeit der Gemeinden angesichts unbesetzter Pfarrstellen und der erheblichen sozialstrukturellen Veränderungen in der Region geben.

Ellen Eidt, M. A.
Prof.'in Dr. Claudia Schulz

„Raum für Kinderspiel! Studie des Deutschen Kinderhilfswerkes zu Aktionsräumen von Kindern in der Stadt“

Die Evangelische Hochschule Ludwigsburg und das Freiburger Institut für angewandte Sozialwissenschaft (FIFAS) haben  die Kinderstudie „Raum für Kinderspiel!“ in den baden-württembergischen Städten Ludwigsburg, Offenburg, Pforzheim, Schwäbisch Hall und Sindelfingen durchgeführt. Die Studie wurde durch das Deutsche Kinderhilfswerk (DKHW) gefördert.

Die zentrale Fragestellung der Untersuchung war, wie sich die Beschaffenheit des Wohnumfeldes auf den Ablauf des Kinderalltags und auf die Lebensqualität von Kindern auswirkt. Dabei  geben die Studienergebnisse nicht nur Hinweise auf Defizite, sondern auch Anregungen für eine zielgerichtete und attraktive Ausgestaltung des öffentlichen Raums für Kinder.

 Prof. Dr. Peter Höfflin

„Begleitforschung Integrationsoffensive Baden-Württemberg“

Das Projekt evaluiert die Erfahrungen und Bewertungen der ProjektleiterInnen in 24 Projekten der Integrationsoffensive Baden-Württemberg.

Prof.'in Dr. Beate Aschenbrenner-Wellmann

„Begleitforschung Pflegezentrum Bethanien der Evangelischen Diakonissenanstalt“

Kultursensible Altenhilfe im Rahmen des EIF Projekts „Vom interkulturellen Dialog zum Diversity-Lernen – innovative Weiterbildungs- und Beratungsprojekte für Soziale Organisationen, Verwaltungen und Bildungsträger (IDDL)"

Prof.‘in Dr. Beate Aschenbrenner-Wellmann

„Zur Situation der Kinderkirche in Baden-Württemberg“

Zwei Studierende der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg haben unter Anleitung von Professor Gerhard Hess eine empirische Untersuchung zum Arbeitsfeld Kindergottesdienst erstellt.

Prof. Gerhard Hess

"Datenanalyse Debora-Projekt Diakon. Werk Württemberg Monitoring ‚Frauen und Familien‘"

Mit dem Projekt „Debora" unterstützt das DWW die Einrichtungen und Dienste darin, die Genderperspektive besser umzusetzen und Frauen umfassender zu fördern. Damit leistet „Debora" einen Beitrag zum Mitgliederbeschluss von 2010, wonach bei den diakonischen Trägern bis 2020 auch in der Führung mindestens 40 Prozent Frauen beschäftigt sein sollen.

Prof. Dr. Höfflin

„Befragung Jugendzentrum Kornwestheim“

Umfrage unter Kornwestheimer Jugendlichen zu ihrer Zufriedenheit mit dem städtischen Jugendzentrum und ihren möglichen Verbesserungsvorschlägen.

Dr. Fliege

„Taufentscheidungen erkunden und verstehen“

Das Projekt analysiert die Beweggründe, warum Kinder nicht oder erst später getauft werden.

Prof.‘in Dr. Claudia Schulz

„Gewalt im Namen der Ehre – Zur Bedeutung der Ethik in der Sozialen Arbeit: Eine empirische Untersuchung am Beispiel von Yasemin“

Das Projekt analysiert das Arbeitsfeld „Beratung – Prävention – Vernetzung im Themenkomplex Gewalt im Namen der Ehre“. Es beschreibt, wie Menschenrechtsarbeit in der Praxis einer Beratungsstelle gestaltet werden kann.

Prof.‘in Dr. Aschenbrenner-Wellmann

„Kinder- und Jugendhilfeplan für die Gemeinde Reichenbach/Fils“

Das Praxisforschungsprojekt lieferte Informationen über die Bedarfslagen von Kindern, Jugendlichen und Familien in Reichenbach. Neben objektiven Informationen über die demographischen und sozialstrukturellen Rahmenbedingungen und die vorhandene Angebotsstruktur wurden vielfältige Aussagen über die Zufriedenheit und Wünsche in den unterschiedlichen Bereichen erhoben.

Prof. Dr. Peter Höfflin

„Wissenschaftliche Begleitung des eva-Projektes ‚Fit für mein Kind – Elternweiterbildung für Familien mit Migrationshintergrund‘ – Entwicklung, Implementierung und Evaluation“


Prof.‘in Dr. Heike Stammer

„Patientenbefragung der Salinenklinik Bad Rappenau“

Die PatientInnen der Salinenklinik Bad Rappenau wurden mittels standardisiertem Fragebogen zu ihrer Zufriedenheit mit der Klinik, den ÄrztInnen und dem Pflegepersonal befragt.

Prof. Hess

„Inklusion von Kindern und Jugendlichen mit einer Behinderung in allgemeinen Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und Schulen – eine Untersuchung zur Praxis der Gewährung von Leistungen der Eingliederungshilfe in Baden-Württemberg unter Einbeziehung der

Das Projekt untersucht die Ausgestaltung der Betreuung und Förderung von Kindern und Jugendlichen mit einer Behinderung.

Prof. Jo Jerg

„Umfrage diakonische und gemeindediakonische Berufsprofile der EKD“

Das Projekt untersucht, welche Ausbildungen zu diakonischen und gemeindepädagogischen Berufen im Bereich der EKD vorhanden sind.

Prof.‘in Dr. Annette Noller

„Spuren der EH-Auslandsaufenthalte und ihre Folgen“

Im Zentrum des Forschungsprojektes steht die Analyse und Sicherung  des Wirkungs- und Erfahrungshorizontes der Studierenden. Hierzu ist die Entwicklung einer Systematik zur Analyse personaler und struktureller Effekte der Auslandsaufenthalte der internationalen Studiengänge erforderlich. Darüber hinaus ist ein Verfahren zu entwickeln, wie zukünftig die systematische Erfassung der internationalen Praxisfelder und Evaluationsergebnisse mit wenig Aufwand in den Regelablauf integriert werden können. Dies ist am ehesten zu gewährleisten, wenn es gelingt die zukünftigen Jahrgänge in einem Größtmaß an der Fortschreibung der Analyse und Dokumentation zu beteiligen. Hierzu sind geeignete interaktive und technische Verfahren zu entwickeln und kreativ zu erproben und das Wissensmanagement anderer Hochschulplattformen auf Übertragbarkeit hin zu analysieren.

Prof.‘in Dr. Monika Barz

„Persönliche Zukunftsplanung in Süddeutschland“

Bei der Persönlichen Zukunftsplanung steht der Mensch mit Behinderung im Mittelpunkt. Das Konzept beinhaltet eine Reihe von Methoden, um mit Menschen mit und ohne Behinderung, Familienmitgliedern, Freunden, Bekannten, Nachbarn oder mit Organisationen über eine wünschenswerte Zukunft nachzudenken und konkrete Handlungsschritte zu erarbeiten.

Prof. Jo Jerg

„Familienschule in der Eingliederungshilfe Landkreis Biberach“

Das Projekt richtet sich an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit einer wesentlichen geistigen und/oder körperlichen Behinderung sowie an deren Angehörige, insbesondere Eltern und Geschwister.

Prof. Jo Jerg

„Ein Weg von der Integration zur Inklusion im Main-Tauber-Kreis“

Ziel des Projekts ist die Teilhabe von Kindern mit einer Behinderung in ihrem bekannten Wohnumfeld unter Einbindung und Nutzung bereits vorhandener Strukturen. Bestehende Angebote sollen für Eltern mit Kindern räumlich, zeitlich und inhaltlich leichter zugänglich gemacht, ihr Bekanntheitsgrad erhöht werden.

Prof. Jo Jerg

„Interdisziplinäres Coaching in Kindertageseinrichtungen zur gemeinsamen Erziehung mit und ohne Behinderung“

Das Projekt untersucht die Qualifizierung von Kindertageseinrichtungen durch Frühförderung.

Prof. Jo Jerg

„Public Heath Innovation and Research in Europe (PHIRE) – ein multizentrisches Evaluationsprojekt in 27 europäischen Ländern“

The general objective of PHIRE is to contribute to the improvement of public health knowledge and practice across the European Union by assessing the impact and uptake of the first Public Health Programme (PHP) and structuring information on public health research.

Prof.‘in Dr. Lindert

„Netzwerk für Antidiskriminierung und Diversity“

 

Prof.’in Dr. Aschenbrenner-Wellmann

„Internationaler Sozialvergleich“

Eine Übersichtsstudie über rechtliche und soziale Wirklichkeit behinderter Menschen in Ländern von Partnereinrichtungen diakonischer Träger Baden-Württembergs
Das Diakonische Werk Württemberg (DWW) richtete im März 2011 eine internationale Tagung zum Themenbereich der UN-Konvention zu den Rechten von Menschen mit Behinderung. Zu dieser Tagung wurden verschiedene internationale Partner der Diakonie Württemberg aus Brasilien, Frankreich, Korea, Rumänien und Tansania eingeladen. Eine Übersichtsstudie, die einen internationalen Vergleich der Sozialsysteme bietet und die Situation behinderter Menschen in den beteiligten Ländern anschaulich macht, stellt den fundierten fachlichen Austausch sicher.

Prof.‘in Dr. Barz

„Flexible Hilfen im Landkreis Ludwigsburg“

Menschen mit Behinderung äußern in Form einer Befragung ihre Wünsche und Bedürfnisse für die Zukunft: Wie sie leben möchten, was sie erreichen wollen und welche Wünsche sie für die Zukunft haben in den Lebensbereichen Arbeiten, Wohnen und Freizeit.

Prof. Jerg

„Männer in der Angehörigenpflege. Eine qualitative Studie“

Anhand von narrativ-biografischen und episodisch-problemfokussierten Interviews mit rund 25 Männern in der Angehörigenpflege soll ein Beitrag geleistet werden, die bislang empirisch unterbelichtete Situation von Männern in der häuslichen Pflege, ihre subjektiven Sichtweisen, ihre Bewältigungsformen und Selbstrepräsentationen zu erhellen.

Prof. Dr. Hammer

„Inklusion von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung im außerschulischen Bereich / Landkreis Tübingen“

Wissenschaftliche Begleitung zur Entwicklung von inklusiven Freizeitaktivitäten für Menschen mit Behinderung im Landkreis Tübingen.

Prof. Jo Jerg

„Evaluationsstudie zum Evangelischen Gottesdienstbuch“

Das Projekt untersucht die aktuelle Situation in der Gestaltung von Gottesdiensten in neun Landeskirchen und die Bedeutung des Evangelischen Gottesdienstbuchs.

Prof.‘in Dr. Schulz

„Diversity-Management als Inklusionsstrategie (DMI)"

 

Prof.‘in Dr. Aschenbrenner-Wellmann

„Konzept eines Forschungs- und Evaluationsprojektes zur Durchlässigkeit im Bildungssystem. Anerkennung von Ausbildungszeiten an Fachschulen für Sozialpädagogik (Erzieherinnenausbildung) für Bachelor Studiengänge Frühkindliche Bildung und Erziehung“

Das Projekt vergleicht und analysiert die verschiedenen Anerkennungsverfahren an ausgewählten baden-württembergischen Hochschulen (Kooperationsprojekt mit der Universität Tübingen und der Evangelischen Hochschule Freiburg).

Prof. Jo Jerg

„DOVE. Domestic violence against women/men in Europe: Prevalence, determinants, effects and policies/practices" Häusliche Gewalt gegen Frauen und Männer in Europa: Prävalenz, Determinanten, Auswirkungen sowie Richtlinien und deren Umsetzung in die Praxis

DOVE ist ein europäisches Projekt, an dem acht Länder beteiligt sind. Ziel des Projektes ist es, die Dynamik von häuslicher Gewalt in der Allgemeinbevölkerung zu beschreiben und zu verstehen sowie die Häufigkeit, die Determinanten, die häufigsten Typen häuslicher Gewalt und die physischen und psychischen Konsequenzen häuslicher Gewalt zu untersuchen.

Prof.‘in Dr. Lindert

„Lebensträume – Frauen und Männer mit hohem Assistenzbedarf“

 

Prof. Jerg

„Inklusion in Kindertagesstätten / Lokale Vernetzung zur Qualifizierung von Inklusion im Gemeinwesen (IQUAnet)“

Das Projekt IQUAnet untersucht Kindertagesstätten, die sich zu einer inklusiven Einrichtung weiterentwickelt und dabei unterstützt werden. Als Grundlage dient der Index für Inklusion.

Prof. Jo Jerg

„Wissenschaftliche Beratung des Modellprojekts ‚Landesweite Beratungs- und Vermittlungsagentur‘ “

 

Prof. Dr. Hammer

„Brücken zum interkulturellen und interreligiösen Dialog in Amman – BIDA“

Im BIDA-Studienprojekt kooperieren fünf Evangelische Hochschulen mit der Deutsch-Jordanischen Universität Amman, der Theodor-Schneller-Schule Amman, diversen Schulen, sozialen Projekten und Initiativen in Jordanien, Palästina, Israel und dem Libanon. BIDA eröffnet vielfältige Möglichkeiten, diakonische, sozial- und religionspädagogische Projekte im Nahen Osten kennen zu lernen und teilweise mit zu arbeiten. Eine Langzeitstudie (via Lerntagebuch, standardisierte Fragebogen, Interviews) begleitet die einzelnen Aufenthalte und das gesamte BIDA-Projekt. Lern- und Studienergebnisse von Studierenden und Hochschullehrenden in Deutschland und im Nahen Osten werden veröffentlicht.

Prof.‘in Dr. Baur

„Diakonat neu gedacht – neu gelebt“

Mit dem Projekt „Diakonat – neu gedacht, neu gelebt“ stellt sich die Landeskirche den besonderen Herausforderungen in unserer Gesellschaft. Globalisierungsfolgen, wachsende soziale Risiken und die Alterung der Gesellschaft erfordern neue missionarische und diakonische Handlungsformen und veränderte Strukturen.

Prof.‘in Dr. Noller, Prof.‘in Dr. Schulz

„Pädagogik FP Oberlin“

Im Forschungsprojekt soll seine Pädagogik der Kindheit, also der Elementar- und schulische Primarbereich im Mittelpunkt stehen. Friedrich Oberlin (1740-1826) steht am Anfang der Entwicklung, die die Gegenwart und ihre Debatten über die Pädagogik der Kindheit eingeleitet und beeinflusst haben.

Prof. Dr. Norbert Collmar

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