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Reformatorische Kirche für die Gesellschaft. Bildung, Partizipation, Transformation

Das Projekt war Teil des landeskirchlich begangenen Reformationsjubiläums. Es entwickelte reformatorische Impulse für die Zielgruppe junger Professioneller in sozialen Handlungsfeldern. Diese Impulse wurden in das religiös heterogene Feld professionellen sozialen Handels hinein kommuniziert und Diskursräume geöffnet. Im Mittelpunkt standen dabei die Themenfelder „Bildung“ und „Überwindung von Armut“.

Projektübersicht

Projektleitung

Prof. Dr. Claudia Schulz 

Akademische Mitarbeiterin

Maria Rehm-Kordesee (M.A.)

Auftraggeber/Förderer

Evangelische Landeskirche in Württemberg

Laufzeit

April 2015 bis August 2016

Ergebnisse des Projekts in einer Broschüre

Zum Abschluss des Projekts ist eine Broschüre mit den wichtigsten Ergebnissen entstanden. Diese kann hier eingesehen und heruntergeladen werden.

Zudem bietet der kurze Videoclip einen Einblick in das Projekt.

Inhalte und Materialien

Die Aktionen und Inhalte des Projekts sollen zur Nachahmung und Weiterentwicklung anregen. Größere entstandene „Produkte“ können kostenlos ausgeliehen werden. Alle anderen Bausteine und Ideen dürfen gern kopiert und für eigene Zwecke weiterverwendet werden.

Didaktische Bausteine

Die im Rahmen des Projekts entstandenen Einheiten bieten sich für eine Auseinandersetzung mit den Themen „Reformation und Bildung“ und „Berufsverständnis – von der Reformation bis heute“ an. Sie sind geeignet für Schule (Sekundarstufe II), Hochschule und Erwachsenenbildung. Sie können aber auch gern als Workshop bei diakonischen Trägern oder Kirchengemeinden eingesetzt werden. Sie können in vollem Umfang verwendet werden oder einzelne Ideen und Schritte daraus entnommen werden.

Einheit: Reformation und Bildung

Dazugehörige Materialien: M1; M2; M3; M4; M5

Einheit: Berufsverständnis - von der Reformation bis heute

Dazugehörige Materialien: M1; M2; M3; M4; M5

Reflexion reformatorischer Impulse in der Praxis

In Kooperation mit verschiedenen sozialen und diakonischen Trägern, z.B. der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart, reflektierte das Projekt die Umsetzung reformatorischer Impulse in der Praxis. Wie wird der Wert des Menschen in der den Handlungsfeldern Sozialer Arbeit täglich vermittelt?

Zum konkreten Einblick in die Herausforderungen heute sind biografische Fallgeschichten entstanden und in einer Präsentation zusammengefasst.

Respekt-O-Mat

Respekt-O-Mat

Ein Touchscreen Terminal sensibilisiert für Randgruppen unserer Gesellschaft.

Mit der Reformation wurden die Mündigkeit jeder Person und gleichzeitig die Verantwortung des Individuums in der Gesellschaft betont. Auch heute gilt es Personen am Rand unserer Gesellschaft wahrzunehmen und für ihre Lebenssituation zu sensibilisieren. Dies geschieht mit einem Respekt-O-Mat, der bis Ende 2017 von sozialen und diakonischen Einrichtungen kostenlos ausgeliehen werden kann.

Hier eine Kurzvorstellung mit allen wichtigen Information zum Terminal.

Und die Ergebnisse vom bisherigen Einsatz des Repekt-O-Mats.

Fotoausstellung "Berufe" kann ausgeliehen werden

Martin Luther hat vor 500 Jahren den Berufsbegriff geprägt. In einem Fotoworkshop ist eine Ausstellung zum Thema "Berufe" enstanden. Darin wird nach dem Ansehen von Berufen im 21. Jahrhundert gefragt.

Die Ausstellung kann kostenlos ausgeliehen werden. Die 35 Fotos in der Größe 30x40 cm sind in Holzrahmen der Größe 50x70 cm dargestellt. Die Abholung und Aufhängung der Ausstellung muss selbst übernommen werden.

Kontakt: Maria Rehm-Kordesee, m.rehm@eh-ludwigsburg.de, Tel. 07141-9745-260

Kunstobjekt Menschenswert

Der Wert des Menschen ist durch die Ebenbildlichkeit Gottes begründet und muss durch nichts erlangt werden. Jeder Mensch ist wertvoll - unabhängig von seiner Herkunft, seiner Leistungsfähigkeit, seinem Bildungsstand, seinem Vermögen etc.! Die Ev. Hochschule stellt eine Plattform dar, bei der evangelisches Profil auf soziale Handlungsfelder trifft. In dem Kunstobjekt „Menschenswert“ wird diese Schnittstelle deutlich, indem Personen aus sozialen Handlungsfeldern wertvolle Begegnungen mit Menschen aus ihrem Arbeitsalltag darstellen. Das Kunstobjekt hat beim Ideenwettbewerb der Landeskirche gewonnen! Die technische Umsetzung erfolgte durch die Karlshöhe Ludwigsburg.

Die Einweihung des Objektes fand Anfang Juli 2016 zum Alumnitreffen und Sommerfest der Hochschule statt. Der Ideenwettbewerb hat einen kurzen Videoclip hierzu erstellt.

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