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Prof. Dr. Annette Franke

Prof. Dr. Annette Franke

Soziale Arbeit und Gesundheitsförderung / Methoden und Konzepte der Sozialen Arbeit Studiengangsleitung Master Kommunales Gesundheitsmanagement

Lehre in den Studiengängen

  • B. A. Soziale Arbeit
  • B. A. Internationale Soziale Arbeit
  • B. A. Inklusive Pädagogik und Heilpädagogik
  • M. A. Soziale Arbeit

Kontaktdaten

Gebäude

B
Paulusweg 10

Raum

0.01

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Tel. (49) 7141 9745-251

Sprechstunden

Im Semester dienstags 10.00-11.00 Uhr und nach Vereinbarung.

Biografie

Prof. Dr. phil. Annette Astrid Franke, Dipl.-Sozialwissenschaftlerin Seit 2014 hauptamtliche Professorin der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg, Fachbereich Soziale Arbeit, Lehrgebiete: Gesundheitsförderung und Methoden/Konzepte der Sozialen Arbeit 2012-2014 Post-Doc Stipendiatin der Klaus-Tschira-Stiftung am Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) der Universität Heidelberg 2011-2012 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Interdisziplinäre Alternswissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main 2011 Promotion an der Fakultät für Erziehungswissenschaft und Soziologie der Technischen Universität Dortmund mit einer Arbeit zum Thema „Gründungsaktivitäten in der zweiten Lebenshälfte. Eine empirische Untersuchung zu Gründern 50plus im Kontext der Altersproduktivitätsdiskussion“ 2010 Visiting Research Fellow am Oxford Institute of Ageing, University of Oxford, UK 2007-2011 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für Erziehungswissenschaft und Soziologie, Lehrstuhl für Soziale Gerontologie/Institut für Gerontologie und Lehrgebiet für Soziale Gerontologie und Lebenslaufforschung 2005-2013 Berufliche Praxis u.a. als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich “Chancengleichheit am Arbeitsmarkt” und „Gender Mainstreaming in der Arbeits- und Strukturpolitik“ am Zentrum Frau in Beruf und Technik, Castrop-Rauxel; wissenschaftliche Mitarbeiterin im Stadtmuseum Düsseldorf; wissenschaftliche Dienstleistungen und Politikberatung u.a. eines informellen Arbeitskreises für gemeinschaftliches Wohnen im Alter in Bremen 2005 Abschluss als Diplom-Sozialwissenschaftlerin, Ruhr-Universität Bochum. Auszeichnung der Diplomarbeit mit dem Preis für Studierende mit herausragenden Abschlussarbeiten Titel der Diplomarbeit: „Die Not zur Tugend machen! Gestaltungsoptionen im Demografischen Wandel am Beispiel alternativer Wohnformen für ältere Menschen“
  2001 Auslandssemester an der Rijksuniversiteit Utrecht, Niederlande 1999 – 2005 Studium der Sozialwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum und an der Humboldt-Universität zu Berlin  1998 Abitur in Bochum 1978 geboren in Herne Mitgliedschaften
  • Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie e.V. (DGGG), seit 2012 Vorstandsmitglied der Sektion III für Sozial- und verhaltenswissenschaftliche Gerontologie
  • Deutscher Verband für Gesundheitswissenschaften und Public Health e.V., seit 2015 Vorstandsmitglied
  • Deutsche Gesellschaft für Soziologie
  • Gerontological Society of America
  • ESPA – Network for European Social Policy Analysis

Ausgewählte Veröffentlichungen

Bischofberger, I., Franke, A., Otto, U., & Schnepp, W. (2017). Pflegebedürftige Angehörige aus Distanz unterstützen: Zwei Fallstudien. Pflege & Gesellschaft, 22(1), 84–93.

 

Konopik, N.; Franke, A. (2016): Gesundheit und informelles Lernen, in: Harring, M.; Witte, M.D. & Burger, T. (eds.): Handbuch informelles Lernen – Interdisziplinäre und internationale Perspektiven. Weinheim: Beltz/Juventa-Verlag. 

 

Naegele, G.; Kuhlmann, A. & Franke, A. (2016) Akademische Fachkräfte in Altenhilfe und -pflege: Bedarf aus Expertensicht, in: Naegele, G.; Olbermann, E. & Kuhlmann, A. (eds.) Teilhabe im Alter gestalten: Aktuelle Themen der Sozialen Gerontologie. Wiesbaden: Springer VS, pp 197-216.

 

Franke, A. (2016): Gründungsaktivitäten in der späten Erwerbsphase, in: Frerichs, F. (ed.): Altern in der Erwerbsarbeit – Perspektiven der Laufbahngestaltung. Wiesbaden: Springer VS, pp 327-347. 

 

Bischofberger, I.; Otto, U. & Franke, A. (2015). Distance Caregiving - Wie Angehörige ihre pflegebedürftigen Nächsten unterstützen können. Competence, 79(3), pp 28-29.

 

Oswald, F.; Himmelsbach, I.; Franke, A. (2015): Psychosoziale Beratung bei Sehbeeinträchtigung im Alter. Ergebnisevaluation des LOTSE-Projekts. Psychotherapie im Alter 12(1), pp 97-120.

 

Franke, A. (2014). Die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege: Spannungsfelder in den sozialpolitischen Rahmenbedingungen. IMPU!SE für Gesundheitsförderung, Zeitschrift der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen, (1), pp 4-5.

 

Franke, A. (2015): The individual in ageing Germany: How the self-employed plan for their old age, in: Johansson, S.; Komp, K.; & Snellman, M.-L. (eds.): Population ageing from a life-course perspective. Critical and international approaches. Bristol: Policy Press, pp 149-166 (peer review). 

 

Franke, A. (2012): Gründungsaktivitäten in der zweiten Lebenshälfte. Eine empirische Untersuchung zu Gründern 50plus im Kontext der Altersproduktivitätsdiskussion, Wiesbaden: Springer VS.

Forschungsprojekte

  • Gesundheit über den Lebenslauf 
  • Arbeit und Gesundheit 
  • Vereinbarkeit von Beruf und Pflege
  • Financial und Health Literacy 
  • Gründungen im Alter und Retirement planning
  • Sozialbeziehungen und Netzwerkforschung 
  • Gesundheits- und Pflegepolitik im internationalen Vergleich
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